04.09.2025 1 Min. Lesezeit
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Die zentrale Aufgabe des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) ist es, zur Bewältigung der Herausforderungen beizutragen, vor die Infektionskrankheiten die Welt im 21. Jahrhundert stellen. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, setzt das Zentrum sein Programm „Infektionsforschung“ um. Das Programm legt besonderen Wert auf den effektiven Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendung. Im Einklang mit der Mission der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das HZI langfristig angelegte, strategisch ausgerichtete Infektionsforschung, die sich mit einer der größten gesundheitlichen Bedrohungen der Gegenwart befasst.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) richtet seine Forschung am multidisziplinären Helmholtz-Programm „Infektionsforschung“ mit den Topics „Bakterielle und virale Erreger“, „Immunantwort und ‑interventionen“ sowie „Antiinfektiva“ aus. Das Programmfokussiert auf Antibiotikaresistenz, chronische und neu auftretende Virusinfektionen, Immuninterventionen und Infektionsepidemiologie, um neue Strategien zur Früherkennung, Prävention und Therapie von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Gemeinsam mit seinen Partnern betreibt das HZI Zentren an anderen Standorten in den Bereichen klinisch-orientierte Forschung (TWINCORE), Wirkstoff- und Pharmaforschung (HIPS), Strukturbiologie (CSSB), Bioinformatik und Systembiologie (BRICS) und RNA-Biologie (HIRI). Ein Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin, CiiM, befindet sich derzeit mit der MHH im Aufbau.

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