Zwei Vortragende beim efzn-Forschungsworkshop
09.04.2026 2 Min. Lesezeit
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Niedersachsen.next und TraWeBa beim efzn-Forschungsworkshop 2026

efzn-Forschungsworkshop: Impulse für eine krisensichere Energieversorgung der Zukunft

Am 19. März 2026 fand der efzn-Forschungsworkshop im Alten Rathaus in Hannover statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie eine sichere, nachhaltige und krisenfeste Energieversorgung zukünftig gewährleistet werden kann. Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kamen zusammen, um aktuelle Herausforderungen und innovative Lösungsansätze zu diskutieren.

Fokus: Resilienz des Energiesystems in Niedersachsen

Ein zentrales Thema des Workshops war die Krisenfähigkeit des Energiesystems. Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und klimatischer Veränderungen gewinnt die Versorgungssicherheit immer mehr an Bedeutung.

Diskutiert wurden unter anderem:

  • Großspeicherlösungen zur Stabilisierung der Energieversorgung
  • IT- und Cybersicherheit im Netzbetrieb
  • Inselnetze als resiliente Versorgungskonzepte
  • Strategien für eine krisensichere Wärmeversorgung

Die Veranstaltung zeigte deutlich, dass technologische Innovationen und sektorübergreifende Zusammenarbeit entscheidend sind, um zukünftige Risiken zu bewältigen.

TraWeBa bringt Batterietechnologien in den Katastrophenschutz ein

Im Rahmen eines Impulsvortrags präsentierte Niedersachsen.next gemeinsam mit TraWeBa das Themenfeld „Batterietechnologien für den zivilen Katastrophenschutz“.

Dabei wurde deutlich, welche Rolle moderne Batteriesysteme künftig spielen können:

  • Einsatz in batterieelektrischen Einsatzfahrzeugen
  • Nutzung bidirektionaler Ladeinfrastruktur
  • Aufbau dezentraler Speicherlösungen für Notfallsituationen

Batterien entwickeln sich damit zu einem Schlüsselelement für resiliente Energieinfrastrukturen und eröffnen zugleich neue wirtschaftliche Perspektiven.

Fazit: Batterietechnologien als Schlüssel zur Energiezukunft

Der efzn-Forschungsworkshop hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Transformation des Energiesystems nur durch innovative Technologien, starke Netzwerke und praxisnahe Forschung gelingen kann. Insbesondere der interdisziplinäre Dialog erwies sich als wichtiger Treiber für Innovationen im Energiesektor. Die Teilnehmenden konnten wertvolle Impulse für zukünftige Projekte und strategische Entwicklungen mitnehmen.

Herzlichen Dank an das efzn für die Einladung, Organisation der Veranstaltungen und die Möglichkeit bereichernde Impulse zur Gestaltung der Energieinfrastruktur der Zukunft auszutauschen, die wir für die Arbeit in TraWeBa aufgenommen haben.

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