Inklusionspreis 2026 in Hannover: Bewerben und Teilhabe am Arbeitsmarkt fördern
Die Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover haben die Bewerbungsphase für den Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft 2026 eröffnet. Der Wettbewerb zeichnet Unternehmen aus, die innovative Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen oder erhalten und ihnen so den Weg in ein selbstbestimmtes Berufsleben erleichtern. Die Auszeichnung wird zum 15. Mal verliehen und ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 31. März 2026 möglich.
Was ist der Inklusionspreis?
Der Inklusionspreis richtet sich an Betriebe, Geschäfte und Unternehmen der Region Hannover, die inklusive Konzepte erfolgreich umsetzen. Ziel ist es, Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und Menschen mit Behinderung echte Perspektiven für eine berufliche Teilhabe zu eröffnen.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aller Branchen und Größen, die in der Region Hannover inklusive Maßnahmen folgender Art umsetzen:
- Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung
- Dauerhafte Arbeitsplätze mit Barrierefreiheit
- Service- oder Zusatzangebote, die Inklusion fördern
- Innovative Geschäfts- oder Gründungsideen mit inklusivem Fokus
Die Entscheidung über die Preisträger*innen des Inklusionspreises trifft eine unabhängige Expertenjury aus Vertreter*innen des Rates der Stadt, der Regionsversammlung, der Wirtschaft, der Arbeitsverwaltung sowie Behindertenorganisationen. Ebenso sind die Beauftragten für Menschen mit Behinderung der Stadt und Region Hannover Teil der Jury.
Darum ist der Inklusionspreis wichtig
Ein inklusiver Arbeitsmarkt bringt sowohl gesellschaftliche als auch unternehmerische Vorteile: Er erschließt neue Fachkräfte, stärkt Teamkultur und verbessert die Arbeitgeberattraktivität. Gleichzeitig setzt der Preis ein wichtiges Zeichen für gleichberechtigte Teilhabe.
Alle Infos zur Bewerbung sowie zu den relevanten Bewerbungsunterlagen finden sich hier: