Notizzettel mit Glühbirnen-Symbol als Sinnbild für innovative Ideen und kreative Konzepte im Handel.
08.06.2026 2 Min. Lesezeit
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Ideenwettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ startet in die nächste Runde 

Wie kann der Handel auch in Zukunft ein lebendiger Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen bleiben? Mit dieser Frage startet der Ideenwettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ in seine neunte Auflage. Es werden kreative und innovative Projekte gesucht, die den stationären Handel stärken und neue Impulse für Innenstädte, Ortskerne und den ländlichen Raum setzen.

Motto 2026: „Für alle Generationen“

Im Mittelpunkt des diesjährigen Wettbewerbs stehen Konzepte, die unterschiedliche Generationen ansprechen und verbinden. Ob barrierefreie Angebote, neue Serviceideen, digitale Lösungen oder besondere Einkaufserlebnisse – gefragt sind Projekte, die zeigen, wie Handel Menschen zusammenbringen und Teilhabe fördern kann.

Der Wettbewerb macht deutlich, dass Handel weit mehr ist als der Verkauf von Waren. Geschäfte und Einkaufsstandorte übernehmen wichtige gesellschaftliche Funktionen: Sie schaffen Begegnungsräume, stärken die Nahversorgung und tragen zur Attraktivität von Städten und Gemeinden bei.

Wer kann teilnehmen?

Bewerben können sich unter anderem:

  • Einzelhändler*innen
  • Händler*inneninitiativen und Standortgemeinschaften
  • Gewerbevereine und Stadtmarketinggesellschaften
  • Handwerksbetriebe mit Bezug zum Einzelhandel
  • Genossenschaftsmodelle im Handelsumfeld

Neben Bewerbungen sind auch Vorschläge für besonders innovative Projekte möglich.

Preisgelder für die besten Projekte

Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einreichungen sechs Gewinnerprojekte aus. Diese werden mit jeweils 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 2. November 2026 in Hannover statt.

Jetzt bewerben

Der Wettbewerb läuft seit dem 1. Juni 2026. Bewerbungen können noch bis zum 21. August 2026 online eingereicht werden. Es werden Projekte gesucht, die zeigen, wie Handel heute und morgen generationenübergreifend gedacht werden kann und damit zur Zukunftsfähigkeit von Standorten beiträgt.

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