Ziel der Förderung ist es, die Forschung, Expertise sowie die praktische Anwendung im Bereich der benutzbaren Cybersicherheit in Deutschland nachhaltig zu stärken und Lösungen für menschenzentrierte und benutzbare Cyber­sicherheitstechnologien voranzubringen. Durch die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Fachdisziplinen soll die interdisziplinäre Vernetzung zwischen der Forschung zur technischen Cybersicherheit mit den Sozial- und Kommunikationswissenschaften, der Psychologie sowie weiteren relevanten Fachdisziplinen und entsprechenden Anwendungsdomänen gestärkt werden. So soll die Förderung nicht nur zu sicheren und benutzbaren Systemen für die Praxis führen, sondern auch neue Maßnahmen zur breiten Kommunikation von sicheren Nutzungsweisen hervorbringen. Dies befähigt Menschen, richtige Entscheidungen im Umgang mit IT-Systemen zu treffen und kann sicheres Verhalten bei der Nutzung von IT-Systemen fördern.

Das Niedersächsische Innovationsförderprogramm für F&E unterstützt Unternehmen bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Ziel ist die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu steigern. Die Höhe des Zuschusse beträgt bis zu 500.000 Euro und bis zu 45 % Förderanteil, je nach Unternehmensgröße und Fördergegenstand.

Das Programm Horizont Impuls richtet sich an Unternehmen, die EU-Fördermittel beantragen möchten. Gefördert werden Beratungsleistungen zur Antragstellung, insbesondere für Programme wie Horizon Europe, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Der Förderanteil liegt bei höchstens 60 % und max. 300.000 Euro. Details zum EIC Förderprogramm siehe unter EU-Förderprogramme.

Die Förderung niedrigschwelliger Innovationen richtet sich an KMU und Handwerksunternehmen. Bezuschusst werden Projekte zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sowie Prozess- und Organisationsinnovationen, um die Innovationskraft zu stärken. Die Förderhöhe liegt bei maximal 35 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, in der Übergangsregion für kleine Unternehmen maximal 45 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 100.000 Euro.

Das Förderprogramm unterstützt innovative und übertragbare Projekte, die soziale Herausforderungen adressieren. Angesichts der unterschiedlichen demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen inunseren Landesteilen werden differenzierte und spezifische Lösungsansätze benötigt. Gefördert werden mit der Richtlinie „Soziale Innovation“ daher die Entwicklung, Erprobung undUmsetzung innovativer und übertragbarer Projekte in den Förderschwerpunkten „Arbeitswelt im Wandel“ und „Daseinsvorsorge“.

Niedersachsen fördert Forschung mit Gründungspotenzial intensiv durch EFRE-Mittel und Landesko-Finanzierung (2022–2030), um Innovationen in Spin-offs zu überführen. Schwerpunkte liegen auf Quantentechnologien (QVLS: 25 Mio. €), Transfer (IBT: 25 Mio. €), Digitalisierung (ZDIN: 39 Mio. €) und Fahrzeugtechnik (EFZN: 50 Mio. €).

Förderlinie für besonders forschungsintensive, risikoreiche FuE-Projekte in definierten Hightech-Themenfeldern, offen für innovative junge Unternehmen und Startups.

Unterstützung beim Übergang aus Arbeitslosigkeit in die Vollzeit-Selbstständigkeit durch Zuschuss zum Lebensunterhalt und soziale Absicherung bei tragfähigem Gründungskonzept.

Zielgruppe Business Angels: Zuschussprogramm des Bundes, das privaten Investorinnen und Investoren (z. B. Business Angels) beim Einstieg in junge innovative Unternehmen einen Erwerbs- und Exitzuschuss bietet. 15% Erwerbszuschuss und Exitzuschuss 25% des Gewinns (begrenzt).

Förderprogramm des BMFTR für frühphasige Gründungsprojekte mit Fokus auf Life Science mit dem Programm Go-BIO initial sowie für reifere Projekte mit dem Programm Go-BIO next. Bei Go-BIO initial zweistufige Förderung in Höhe von max. 100.000 € in erster Stufe und max 500.000 € in zweiter Stufe.

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