19.06.2023 1 Min. Lesezeit
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Eindrücke von der 1. IBT Portfolio-Konferenz

Am 16. Juni 2023 ist der offizielle Startschuss des IBT Lower Saxony gefallen. Bei der ersten öffentlichen Veranstaltung hat eine von Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff geleitete, hochkarätig besetzte Jury das Pilotprojekt der Initiative ausgewählt: Forscher*innen der Universitätsmedizin Göttingen werden bei der Bekämpfung chronischer Nierenerkrankungen mit 1,5 Millionen Euro Förderung und maßgeschneidertem Infrastrukturzugang für die Beschleunigung ihrer Ideen unterstützt.

Jeweils zwei Projekte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben ihre vielversprechenden Ideen mit Aussicht auf Skalierung und Kommerzialisierung im Rahmen des Events präsentiert. Die sechs vorgestellten Projekte decken eine große Bandbreite von biomedizinischen Innovationen in den Bereichen Gentherapie, Immunologie, Infektionsforschung, Neurowissenschaften, Wirkstoffentwicklung und Zellbiologie ab.

RevOFib (Universitätsmedizin Göttingen):
1,500,000 Euro

RevOFib, dem ausgewählten Pilotprojekt des IBT, steht eine Förderung von 1,5 Millionen Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren zur Verfügung. In der ersten Phase der Förderung durch das IBT erfolgt die zügige wissenschaftliche und marktorientierte Weiterentwicklung, damit aus einer Forschungsidee eine Geschäftsidee wird und mit einem fundierten Businessplan zeitnah eine Unternehmensgründung erfolgen kann. Danach liegt der Fokus auf der Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie darauf, weitere externe Finanzierung zu ermöglichen.

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